Sega SG-1000 Mark III
Prozessor und Taktrate | NEC 780C (Z80A Clone) 3.547 MHz | |
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Arbeitsspeicher | 8 KByte RAM + 8 KByte VRAM | |
ROM | 8 KByte VRAM | |
Grafikchip | ?? | |
Auflösung bei maximalen Farben | 256 x 224 (32 Farben) | |
Soundchip | Texas Instruments SN76489 DCSG | |
Soundkanäle | 3 + 1 Rauschgenerator | |
Gehäuseform | Konsolengehäuse | |
Laufwerke | ROM-Modulschacht | |
Anzeige | TV, Monitor | |
Erweiterbar mit | ||
Erscheinungsdatum/ ggf. Neupreis | Oktober 1985 / 136 € | |
Betriebssystem | Eigenentwicklung | |
Besonderheiten | Bewertung |
Der Sega Mark III ist, im Grunde, nichts weiter als die japanische Variante des Sega Master System. Wieder wurde das Gehäuse gegenüber seinen Vorgängern verändert und besaß nun einen Card-Slot, der auch bei der ersten Version des Sega Master Systems vorhanden war. Zusätzlich zu den Master System-Spielen war es auch zu den SG-1000-Modulen voll kompatibel. Des Weiteren konnte eine FM-Sound-Einheit installiert werden, wie auch das Telecon Pack, das dem System ermöglichte ohne Verkablung das Bild auf dem Fernseher auszugeben. Wie auch beim Mark II konnten die Jopypads an den Seiten angesteckt werden und es existierte eine schiere Menge an Perepherie (3D-Brillen, Tastaturen, Grafiktabletts und noch vieles mehr.). Sega erkannte nun auch das Potential des Systems und überarbeitete es erneut und brachte es unter dem Namen Sega Master System "erneut" auf den Markt.
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