Amstrad GX4000
Prozessor und Taktrate | Zilog Z80A (4 MHz) | |
---|---|---|
Arbeitsspeicher | 64 KByte | |
ROM | 32 KByte | |
Grafikchip | ASIC (6845-kompatibel) | |
Auflösung bei maximalen Farben | 320x200 (16 Farben) | |
Soundchip | General Instruments AY-3-8912 | |
Soundkanäle | 3 + 1 Rauschgenerator (stereo) | |
Gehäuseform | Konsole | |
Laufwerke | ROM-Schacht | |
Anzeige | TV und Monitoranschluss | |
Erweiterbar mit | Joysticks | |
Erscheinungsdatum/ ggf. Neupreis | 1990 | |
Betriebssystem | ||
Besonderheiten | gilt als einer der größten Flops der Computerbranche | |
Bewertung |
Bei den Chefetagen von Amstrad und Commodore schienen sich die gleichen Leute aufzuhalten, nur so ist es zu erklären, dass beide Unternehmen versuchten mit, völlig veralteter, Hardware noch einmal Geld aus den Käufern zu pressen. Versuchte es Commodore mit dem C64GS, so war bei Amstrad die GX4000 der Versuch dazu. Im Grunde handelete es sich einfach um einen Amstrad 464+, dem allerdings sämtliche Anschlüsse und die Tastatur entzogen wurden. Zu dieser Zeit konnte das System gegen ein Sega Mega Drive oder Super Nintendo einfach nicht bestehen. Bereits Wochen nach Vorstellung des Systems wurde die GX4000 für wenig Geld auf den Grabbeltisch geworfen und Amstrad entschied keine weiteren Computer oder Konsolen zu entwickeln.
Zurück zum Menu Computer und Konsolen
Letzte Änderung dieser Seite am: 04/03/2025 15:58:49